Bürgermeister Wolfgang Pöhacker hat auf die bekannten unerfreulichen Nachrichten aus St. Pölten prompt reagiert und sehr kurzfristig wichtige Gespräche geführt. Einerseits konnte er die verantwortlichen Beamten des Landes von der Wichtigkeit eines fünfgruppigen Kindergartens für die Weiterentwicklung unserer Gemeinde überzeugen, andererseits hat er in einem persönlichen Treffen Landesrätin Barbara Schwarz als Unterstützerin in der Sache gewinnen können.
Damit ist gewährleistet, dass ohne weitere Verzögerung an der Planung des neuen Kindergartens weiter gearbeitet werden kann.
„Alle Steinakirchner Kinder sollen damit künftig den neuen Kindergarten besuchen können. Bisher konnten Kinder ab einem Alter von 2,5 Jahren in den Kindergarten gehen, ab dem Herbst 2016 können wir in Steinakirchen auch unter 2,5 – jährige aufnehmen, die in den Räumen des neuen Kindergartens eine Kleinkindergruppe besuchen können. Diese wird speziell auf die Bedürfnisse unserer Kleinsten zugeschnitten!“ so Bürgermeister Wolfgang Pöhacker.
Bisher wurde der Neubau nur mit einem Zinsenzuschuss über den „NÖ Schul- und Kindergartenfond“ unterstützt. Die Gemeinde kann sich jetzt für die Kleinkindergruppe über einen zusätzlichen Investitionszuschuss freuen, der die Finanzierung der Baukosten erleichtert. Zusätzlich wurde der Planer beauftragt sich zu überlegen welche Möglichkeiten es gibt um die Kosten für den Neubau zu senken. Durch kleine Umänderungen und durch die Konzentration auf das Wesentlichste ergeben sich zusätzliche Einsparungsmaßnahmen. Somit werden wir in Steinakirchen einen neuen Kindergarten bauen, der kostenmäßig vergleichbar ist mit anderen 5-gruppigen Kindergärten, genau den Förderrichtlinien des Landes entspricht, und zusätzlich noch Platz für unter 2,5 jährige bietet.
Kindergarten-Neubau nicht in Gefahr
Nach den Irritationen der letzten Tage rund um den geplanten fünfgruppigen Kindergarten-Neubau in Steinakirchen ist nun der Weg für die weiteren Arbeiten an diesem wichtigen Projekt wieder frei.
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